Redet dafür nicht nur mit den zuständigen Stadträt*innen, sondern auch mit der*dem Geschäftsführer*in der Stadtwerke. Wenn die Geschäftsführung mitzieht, ist schon viel gewonnen.
* Ihr macht ohnehin kommunale ==== Momentum der Kommunalen Wärmeplanung, dann macht das gleich ordentlich!nutzen ====* Weil die Stadt oder Gemeinde sich sowieso im Prozess der kommunalen Wärmeplanung befindet, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um auch einen geordneten und sozialverträglichen Rückzug aus der Gasversorgung zu organisieren. * So kann die Kommune gemeinsam mit dem Gasnetzbetreiber mit genug Vorlauf die besten Lösungen erarbeiten und ihre * Bürger:innen frühzeitig informieren – so dass diese ihre Heizungsumstellung entsprechend langfristig und so kostengünstig wie möglich planen können. Priorität sollte es sein, dass * Prioritä: niemand holt sich mehr eine neue Gasheizung einbaut, weil das bei der baldigen Stilllegung der Netze zu Problemen führen wird.
→ Trotzdem entscheiden sich aktuell noch immer mehr als die Hälfte der Menschen beim Heizungstausch für eine Gasheizung. Diese haben allerdings eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren. Parallel wechseln jedoch schon viele Menschen zu Wärmepumpen oder werden an ein Fernwärmenetz angeschlossen. Der Betrieb der Gasnetze wird daher schon deutlich früher als 2045 unwirtschaftlich.
*Moderne Stadtwerke
-machen ==== Neue Einnahmequellen für Stadtwerke ====* Gewinn mit Erneuerbaren, Pellets (und Wasserstoff)machen -können * in Wärmenetz investieren, um Häuser in der Innenstadt zu beheizen (weitere Einnahmequelle)
Gute Beispiele:
-* Stadtwerke Wunsiedel (siehe [https://wunsiedel.de/Wirtschaft-Energie/CO2-frei-und-nachhaltig/ Website])
-*Erfolgsprojekte bei Stadt.Land.Klima! ([https://www.stadt-land-klima.de/projects Link])
-*Erfolgsprojekte bei Local.Zero ([https://klimaweg.net/erfolge/ Link])
==== Weitere Argumente ====
*Günstige Energie anbieten (Stadt als attraktiver Wohnort)